Montag, 27. April 2015

Umweltprobleme - Allesfresser vs. Veganer.

Hallo Freunde!
 
Ich gehe momentan in die 10. Klasse und wir sprechen in viele Fächern über globale Probleme. So habe ich zum Beispiel in Englischen einen Vortag über den Fleischkonsum und dadurch entstehende Probleme für die Umwelt gesprochen. Da ich ja auch seid einiger Zeit Veganerin bin hat mich das Thema noch ein mal mehr interessiert. Ich habe nie darüber nachgedacht, dass der Fleischkonsum und allgemein der Konsum tierischer Produkte auch ein Problem für unsere Umwelt sein könnte. Doch nach einigen Recherchen schien dies wirklich wahr zu sein. Die  Tiere, beziehungsweise deren Produkte von denen sich viele von uns ernähren, müssen natürlich ernährt werden. Und diese Ernährung findet häufig mit Produkten statt, die wir direkt als Nahrung nutzen könnten. Stattdessen wandern sie noch einmal über die Tiere zu uns. (Es gibt natürlich auch Tiere, die zum Beispiel mit Gras gefüttert werden. Und Gras steht bekanntermaßen nicht unbedingt auf unserer Speisekarte.)
Durch die Produktion von Tieren und tierischen Produkten werden Treibhausgase ausgestoßen. Dies kurbelt natürlich auch den Klimawandel an. Es gibt noch einige weiter Dinge, die dadurch verursacht werden, doch über Probleme sprechen ist zwar wichtig, aber Lösungen finden noch wichtiger.
Würden alle Menschen auf tierische Produkte verzichten würden wir bis 2050 32 Milliarden US-Dollar sparen, außerdem würde sich der CO2 Ausstoß halbieren.
 
Da ich Veganerin bin, denken die meisten jetzt wahrscheinlich, ich will alle dazu drängen diesen Lebensstil ebenfalls zu verfolgen. Das ist aber nicht der Fall. Denn wenn alle Menschen Veganer wären, müssten wahrscheinlich Millionen an Soya Feldern angebaut werden. Da Soya aber in Monokulturen angebaut wir, ist das für die Umwelt mindestens genauso schädlich, wie, als wenn jeder alles essen würde. Was ist also DIE Lösung für unser Problem, fragt ihr euch? Tja meine Antwort: Ich weiß es auch nicht. Ich habe das natürlich auch nicht studiert und das Thema nur in der Schule behandelt. Aber es gibt vermutlich keinen 100%ig richtigen Weg. Aber wir können wenigstens alle versuchen, bewusst darauf achten was wir zu uns nehmen und unseren Fleischkonsum zu kontrollieren und zu reduzieren. Niemand der sich ernsthaft mit dem Thema auseinandergesetzt hat, würde jemanden dazu drängen Veganer oder Vegetarier zu werden. Denn auch das hat auf Dauer negative Auswirkungen. Aber achtet darauf was ihr esst und wo es herkommt. Damit hilft man auch schon.
 
Wie gesagt ich bin kein Experte, dass ist meine Meinung mit dem Wissen aus der Schule. Wenn jemand besser Bescheid weiß, gerne in die Kommentare.
 
Bis dann
~Fabi

Donnerstag, 23. April 2015

Frühlingssnacks.

Ich liebe es im Frühling fruchtige Rezepte auszuprobieren. Das letztere ist jetzt vielleicht nicht unbedingt frühlingshaft aber es gehört momentan einfach zu meinen Lieblingssnacks.
Viel Spaß beim nachmachen!

1. Blaubeer- Jogurt Kekse

 
1 Tasse Mehl, 3/4 Tasse Jogurt, 1 Eiweiß, etwas Vanille, 5 EL Honig, 1/2 Teelöffel Salz und eine Handvoll Blaubeeren zu einen glatten Teig rühren. Anschließend mit einem Esslöffel den Teig auf ein Backblech geben und den Teig bei 190°C für 10 min im Ofen lassen.
 
2. Smoothie- Eis
 
 
 Die Früchte nach Wahl in einen Mixer geben und dann alles gut pürieren. Anschließend den Smoothie in ein Glas füllen und zum Schluss wandert der Smoothie für 4-5 Stunden in den Tiefkühler.
 
3. Nussecke
 

          45g Mehl, 45g Nussmüsli, 5EL Honig, 1TL Backpulver, 45g grobgehackte Nüsse, 1 Ei, etwas Vanille (und wer mag Rosinen) in eine Schüssel geben. Anschließend alles gut durchkneten. Zum Schluss den Teig längliche auf ein Backpapier legen und für 10min bei 190°C in den vorgeheizten Ofen geben.
 
...
 
Guten Appetit
Lena
 

Montag, 20. April 2015

Leckeres Eis zum selber machen.

Hallo Freunde der Sonne,
 
das Wetter wird endlich besser und richtig sommerlich. Deshalb kommt heute ein Rezept, wie ihr euer Eis ganz einfach zu Hause selbst machen könnt. Es ist übrigens auch super variabel und ohne Eismaschine anzufertigen. Ist das nicht toll? Na dann los!
 
Zutaten:
 
Hier könnt ihr euch komplett ausleben! Euer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
 
1. Alle Früchte die ihr mögt
 
zum Beispiel mit
 
2. Milch, pflanzlicher Milch
Honig, Agavendicksaft, Zimt, ...
 
3. Topping(optional): Früchte, Streusel, Cornflakes, ...
 
 
Zubereitung:
 
1. Früchte essfertig machen. Also abschälen und entkernen, wenn nötig und in Stücke schneiden.
2. Dann alle Früchte in eine Dose geben und für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank stellen.
3. Dann entweder in einem Mixer oder mit Stabmixer mit den anderen Zutaten zu einer cremigen Masse mixen. (Nehmt nicht so viel Flüssigkeiten, wenn ihr welche benutzt, da es sonst zu flüssig wird. Falls es schief geht, habt ihr dann aber einen leckeren Smoothie oder Milchshake.)
4. In Schüsseln verteilen, evtl. dekorieren und sofort servieren.
 
Ich wünsche euch schöne warme Tage und viel Spaß beim ausprobieren und kreativ werden.

GUTEN APETIT und schön sonnige Tage wünsche ich.
 
 

Donnerstag, 16. April 2015

Fitnessroutine und Motivation.

Ich habe schon immer gerne Sport gemacht und hab auch schon sehr viele Sportarten ausprobiert... Seit 2 Jahren spiele ich Tennis und ich glaube bei dem Sport wird es auch eine Weile bleiben - es macht mir echt sehr sehr viel Spaß.
Seit Herbst letzten Jahres habe ich mein Leben etwas umgekrempelt und mache wirklich regelmäßiges, sehr intensives Training.
 
Meine Fitness- Routine:
Montag: 30 min Workout
Dienstag: joggen (Dauer kommt immer auf die Laune an)
Mittwoch: 30 min.
Donnerstag: Tennis
Freitag: kein Sport
Samstag: kein Sport
Sonntag: joggen
 
Ich finde es sehr wichtig auf seinen Körper zu hören. Wenn es einem nicht gut geht, ist es auch nicht schlimm mal keinen Sport zu machen- die Welt wird davon nicht untergehen. Außerdem finde ich es sehr wichtig nicht zu übertreiben. Jeder Mensch ist anders- einer kommt mit sehr viel Sport gut zurecht, ein anderer nicht. Es ist wirklich wichtig auf seinen Körper zu hören.
Viele gehen ins Fitnessstudio, doch für mich ist das nichts. Ich geh lieber 'ne Runde laufen oder ich mach ein Workout zu Hause. Man hat zwar nicht die Geräte, die sie im Fitnessstudio haben aber man kann trotzdem auch anstrengende Übungen zu Hause machen.
 
Motivation
1. Ziele stecken
Ich habe mir Ziele gesteckt, die ich unbedingt erreichen möchte. Zum einen will ich im Sportunterricht bessere Noten bekommen. Hört sich blöd, ist aber so. Ein anderes Ziel, welches ich mir gesetzt habe, ist einen halb Marathon zu laufen. Dafür trainiere ich jetzt schon 3 Monate und ich werde auch wirklich immer besser ;) Mein drittes Ziel ist es fitter zu werden. Und natürlich bin ich auch nicht traurig, wenn das eine andere Gramm purzelt..
2. Instagram
Ich habe auf Insatgram ganz viele Seiten abonniert, die Vorher- Nachher Bilder haben. Die zu sehen ist unheimlich motivierend. Außerdem habe ich noch Seiten von meinen Lieblingssportlern abonniert. Das finde ich auch sehr motivierend.
3. Sportsachen shoppen
Shoppen ist schon was tolles. Sportsachen shoppen gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingssachen. Wenn ich mir ein neues Teil geholt habe, muss ich darin sofort Sport machen- gucken wie es sich anfühlt. Wenn ich das nicht oft trage, bekomme ich sofort ein schlechtes Gewissen.... ;)
4. Musik
(Natürlich darf das nicht fehlen. Musik ist einfach eines der besten Erfindungen im Leben und in jeder Lebenslage ein guter Helfer. ) Musik empfinde ich als sehr sehr motivierend. Wenn man sich tolle Playlist zusammengestellt hat, fällt einem das Joggen doch gleich viel einfacher.
Ich glaube, wenn man seinen richtigen Sport gefunden hat und eine Art Routine für sich entwickelt hat, dann schafft man es sich zu motivieren. Das hier sind auch nur meine persönlichen Anregungen und Tipps. Ich bin kein Experte ;)
Sport Frei
Lena

Montag, 13. April 2015

Tassenkuchen.

Glaubt mir Leute, mit diesem Rezept wird euer Leben für immer leicht sein. Denn ich habe eines der allerschnellste Kuchenrezepte auf der ganzen Welt gefunden. Und zwar auf der Seite von Küchenmamsel. Schaut da unbedingt mal vorbei. Es gibt sehr viele leckere, einfache und vegane Rezepte.
Der Kuchen dauert ungefähr 3 Minuten und ihr könnt ihn super variieren. Glaubt ihr nicht? Solltet ihr aber!
 
Zutaten:
 
3EL Mehl
1EL Zucker
1EL Kakaopulver (oder 1/2 Pck. Vanillezucker oder Zitrone oder was euch sonst so einfällt)
2EL Öl (oder (pflanzl.) Butter)
4-5 EL Wasser
 
Zubereitung:
 
Alle Zutaten in einer hitzebeständigen Tasse zu einer Masse verrühren und für min. 2 Minuten in die Mikrowelle stellen.
Et Voila. Brownies, Zitronenkuchen, Vanillekuchen oder was auch immer ihr euch ausgedacht habt ist fertig.
Tipp: weitere Zutaten könnten Wallnüsse, Kirschen, Apfel, ... sein.
 
GUTEN APPETIT und viel Spaß beim experimentieren. :)

Sonntag, 12. April 2015

Anti-Langeweile-Liste || Kostengünstig und wetterunabhängig.

Hallihallo,
 
heute mal ein Post von mir, da Lena im Urlaub ist und daher keine Zeit hat einen Post zu verfassen. Im Gegensatz zu Lena bin ich, wie viele andere nicht im Urlaub. Ihr kennt das sicher auch, dass ihr in der Schulzeit total gestresst seid und die Tage, Stunden und Minuten bis zu den Ferien zählt. Und dann ist es endlich soweit - und ihr habt einfach keine Ahnung was ihr jetzt machen sollt... Ja das kenn ich nur zu gut. Deshalb habe ich eine Liste erstellt, mit Aktivitäten, die man in jeder Jahreszeit kostenlos machen kann. Und das nicht nur in den Ferien, sondern allgemein, wenn man Langeweile hat. Denn das Leben ist eigentlich zu kurz für Langeweile, so banal das klingen mag... Deshalb jetzt meine Anti-Langeweile-Liste.
 
1. Filme, Serien und Bücher gucken, lesen, ausleihen
2. YouTube Videos schauen
3. Blogs lesen oder selber anfangen zu bloggen
4. Kurze Videos drehen
5. Neue Sprachen lernen (es gibt viele Seiten, auf denen man die Grundlagen gut selbst erlernen kann)
6. Zimmer aufräumen, umräumen, umdekorieren
7. Kleiderschrank ausmisten und neu sortieren
8. Dinge die man nicht mehr braucht auf dem Flohmarkt oder im Internet verkaufen (ebay, kleiderkreisel, shpock) oder spenden
9. Vokabeln lernen
10. Kurzgeschichten schreiben und evtl. veröffentlichen
11. Fotografieren (zum Beispiel für Instagram)
12. Listen erstellen (Bucketlist, Was brauche ich noch alles, Wo will ich überall noch hin, ...)
13. Zeichnen, Basteln, ... (YouTube DIYs,...)
14. Geschenke planen und fertig machen um dem Stress und den Last Minute Ideen aus dem Weg zu gehen
15. Fotoalbum anfertigen (ja so richtig mit gedruckten Bildern und so)
16. Ein Ordner oder Heft anfertigen wo ihr alles organisieren könnt, um alles beisammen zu haben (Termine, Listen, Ideen,  Gedanken, ...)
17. Neue Outfits entwerfen
18. Musik Playlists erstellen für verschiedene Stimmungen (Spotify, ...)
19. Rezepte ausprobieren
20. Einfach mal so richtig gammeln! (Evtl. mit Wellness Tag und eingekuschelt Filme gucken :))

So ich hoffe ihr seid inspiriert und habt etwas gefunden was euch gefällt. Wenn ihr noch weitere Dinge habt, die ihr aus Langeweile macht, dann schreibt das doch in die Kommentare.

Ich wünsche euch schöne Ostertage ohne Langeweile.

Bis dann :)

Donnerstag, 9. April 2015

Frühstücksideen.

 
Ich habe in den letzten 4 Tagen mein Frühstück fotografiert. Meiner Meinung ist Frühstück die beste und leckersten Mahlzeit des Tages. :)
 
 
1. Smoothie- Bowl

 
 
Zuerst einfach Früchte nach Wahl pürieren. Ich habe eine halbe Mango, eine halbe Banane und eine halbe Orange genommen. Dazu hab ich noch ein Teelöffel Chia Samen gegeben.
Zum Schluss habe ich die andere Hälfte der Banane, einen weiteren Teelöffel Chia Samen, ein paar Weintrauben und ein paar Cashewkerne auf den Smoothie gelegt.
 
2. Apfel- Nuss- Salat
 
 
Als erstes einen Apfel in mundgerechte Stücke schneiden. Dann hab' ich in die Schüssel noch ein paar Haferflocken, Rosinen und ganz viele Cashewkerne gegeben. Wer mag kann noch etwas Zimt hinüberstreuen- find ich super lecker. Zum Schluss alles gut umrühren.
 
3. Jogurt- Müsli
 
 
Zuerst habe ich ein großes Glas genommen, wo ausreichend reinpasst.
Dann einfach ein bisschen Müsli hineingeben, dann 3 Esslöffel Jogurt, dann eine Banane oder anderes Obst und anschließend wieder etwas Müsli. Ich hab ein selbstgemacht Nussmüsli benutzt. Aber dieses Rezept lässt natürlich auch anderes zu.
 
4. Nuss- Waffeln
 
 
Für diese Waffeln benötigt ihr 250g Mehl (egal welches), 1 EL Erdnussbutter, 1 EL Honig, 2 Eigelb, 2 steifgeschlagene Eiweiß, 4 EL Wasser, 2 EL Milch und  4 ELNüsse. Als erstes gebt ihr alle Zutaten bis auf das Eiweiß in eine Schüssel und  rührt so lange bis ein glatter Teig entsteht. Anschließend hebt ihr das Eiweiß unter. Dann einfach das Waffeleisen einfetten (ich habe Kokosfett benutzt) und eine Kelle Teig hineingeben. Zum Schluss hab ich noch ein paar Nüsse, Apfelstückchen, etwas Honig und Rosinen rübergestreut.
 
.....
 
Wie ihr seht sind diese Rezepte wirklich sehr einfach. Ich find sie sind super lecker und super wandelbar. Wenn ihr eine Zutat nicht mögt, könnt ihr sie auch einfach weglassen oder durch etwas anderes ersetzen.
 
Guten Appetit
 
Lena 


Montag, 6. April 2015

Super leichte Wraps.

Hallihallo,

Wraps sind eine super Erfindung, finde ich. Man muss sie nur schnell belegen, kann sie dann mit zur Schule oder Arbeit nehmen oder für Geburtstage oder Familienfeste individuell belegen, so dass für jeden etwas dabei ist, ohne, dass man 3 Jahre in der Küche stehen muss. Da Wraps im Supermarkt, meiner Meinung nach relativ teuer sind, für die paar, die da drin sind, mache ich mir die seid kurzem selbst. Das gute: Man benötigt für den Teig gerade mal 2-3 Zutaten!!

Zutaten (für 10 Stück) :

4 Tassen Mehl (z.B. 2 Tassen Weizen + 2 Tassen Roggen)
300 ml Wasser
Öl (kann in den Teig, muss aber nicht)
Salz

Zubereitung:

1. Alle Zutaten mit einem Knethaken verrühren.
2. Teig in 10 gleich große Stücke teilen.
3. Pfanne erhitzen (keine Butter oder Öl).
4. Die Teigstücke so dünn ausrollen, dass das Licht durchscheinen kann.
5. In der Pfanne anbraten, bis Blasen entstehen. Die Blasen mit einem spitzen Gegenstand einstechen, da die Wraps sonst zu hart werden. Dann wenden. Ein Wrap dauert nicht mal eine Minute.
6. Die Wraps sollten nicht braun werden. Vorher herausnehmen und in ein angefeuchtetes Tuch wickeln, damit sie nicht austrocknen.
7. Wenn alle fertig sind, können sie serviert werden. Einfach alles, was ihr in die Wraps füllen wollt, in Schüsseln verteilen oder direkt belegen. Dann zusammenrollen und FERTIG!

GUTEN APPETIT! :)

Montag, 30. März 2015

Pizza komplett selbst gemacht. (Vegan)

Kennt ihr das? Ihr hab so richtig Bock auf Pizza, aber keine Lust auf ungesunde Tiefkühlpizza oder kein Geld eine zu bestellen. Ich zeige euch heute wie ihr eure Pizza ganz leicht zu Hause machen könnt. Das Ergebnis ist gar nicht einmal so ungesund. Klar es kommt dabei auch sehr auf den Belag an, aber heute soll es vorrangig um den Teig gehen. Die Zutaten dafür hat man eigentlich fast immer zu Hause und daher ist es auch kein Hokuspokus, was wir hier vorhaben.

Zutaten (für 2 Pizzen):

Für den Teig

400 g Mehl (Ich nehme Hälfte Weizen und Hälfte Roggen)
200 ml Wasser
1 Päckchen Hefe
3 EL Öl (z.B. Olivenöl)
1 TL Salz

Für die Tomatensoße:

3 große Tomaten
etwas Rapsöl
Salz und Pfeffer
Rucola (optional, aber sehr lecker)

Zubereitung:

Der Teig:

1. Alle Zutaten mit einem Knethaken verkneten.
2. Mit einem Küchenhandtuch für 30 min. in den 50° vorgeheizten Ofen stellen.
3. Den Teig direkt auf Backpapier mit Mehl dünn ausrollen. Seid dabei sehr vorsichtig, der Teig ist ziemlich klebrig.
4. Den Teig großzügig mit der Soße bestreichen und mit euren Lieblingsdingen belegen.
5. Dann bei 200 ° und Ober- und Unterhitze ca. 15 min. backen, bis der Rand braun und knusprig wird.
6. Genießen! :)

Die Soße:

1. Tomate und Rucola in Stück schneiden.
2. Mit den restlichen Zutaten mixen.
3. Fertig.

Tipp: Ich belege meine Pizza gerne mit Rucola, Tomaten, Paprika, Sonnenblumenkernen und Basilikumsoße. Ohne Käse, da ich Veganerin bin. (Auf dem Bild unten ist auf einer Hälfte Mozzarella. Das war die Hälfte von meiner Mutter. ;))  Wenn ich mal veganen Käse selber mache, kommt dazu selbstverständlich ein Post.
Solltet ihr zu viel Teig haben, einfach in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühl- oder Gefrierschrank legen.

GUTEN APPETIT! :)


Donnerstag, 26. März 2015

Last Minute Ostergeschenk.

Hallihallo ihr Lieben,
 
Wer kennt es nicht, der Weihnachtsstress ist grade vorbei da kommt dann auch schon wieder Ostern... Mir ist eine Geschenkidee eingefallen, die super einfach und super schnell geht. Und das beste- man hat alle Sachen zu Hause.
 
Ihr benötigt:
 
- 1 Blatt Papier (Ich benutze DIN A4)
- 1 Schere
- Deko- Sachen
 
So geht's:
 

 
 Als erstes faltet ihr das Blatt Papier von rechts nach links. Wenn ihr das gemacht habt, legt das Blatt so hin, dass die geschlossene Seite nach oben zeigt und die Offene zu euch.
 
 
Danach faltet ihr wieder von rechts nach links und legt es wieder mit geschlossener Seite nach oben gerichtet und mit offener Seite zu euch gerichtet hin.
 
 
Dies führt ihr nun auch noch ein drittes mal durch.
 
 
Als nächstes öffnet ihr wieder alles und schneidet an der gestrichelte Linie entlang. Lasst euch von dem Pfeil nicht verwirren... Ich wollte kein neues Blatt benutzen... :)
 
 
Danach faltet ihr das Blatt von oben nach unten und stellt es ,wie auf dem Bild, hin. Nun fasst ihr mit der linken Hand die linke Seite an und mit der rechten Hand die rechte Seite. Als nächstes drückt ihr die Beiden Seiten zur Mitte hin. Es sollte wie ein Kreuz aussehen.
 
 
Nun die Seiten so zusammendrücken, sodass ein Buch entsteht. 
 
 
Jetzt könnt ihr das Buch so gestalten wie ihr wollt. ;)
 
......
 
Wie ihr seht, ist es gar nicht schwer. Man kann daraus wirklich viel machen. Ich habe mit dieser Anleitung schon Koch- und Backbücher gemacht, Wörterbücher für Reisen, wo ich mir die wichtigsten Begriffe notiert habe und ein Telefonbuch. Es ist wirklich sehr vielseitig!
Viel Spaß beim nachmachen!
 
Habt einen wundervollen Tag
Lena.

Dienstag, 24. März 2015

Meine Bucket List.

Hallo ihr Lieben,

ich finde ja jeder Mensch sollte eine Bucket List haben. Eine Liste, mit Dingen die man in seinem Leben noch tun, erreichen und erleben will. Immer, wenn ich mir meine Liste ansehe, bekomme ich richtig Lust aufs Leben und mir fallen jedes Mal noch viele weitere Dinge ein, die ich ausprobieren will. Ich habe große Angst davor, irgendwann in einen Alltagstrott zu verfallen und nur noch vor mich hin zu gammeln. Meine Liste lässt mich jedoch glauben, dass dies nicht der Fall sein wird. Ich konnte schon einige (wenige) Haken setzten. Wobei das Haken setzten für mich nicht das wichtige ist. Sondern zu sehen was noch alles auf einen zukommt und vorauf man sich noch freuen kann - das ist unglaublich viel Wert. Hier jetzt also meine Bucket List (die durchgestrichenen Punkte sind bereits erfüllt bzw. werden ausgeübt :))

- Spanisch, Englisch, Französisch, Italienisch lernen
- Englisch (und eine weitere Sprache) flüssig sprechen können
- Fallschirm springen (Klischee, ich weiß, aber das muss sein)
- einen VW Bus besitzen
- und damit um die Welt reisen
- Backpacking ohne Planung
- in 50 Ländern gewesen sein (ich bin bisher offiziell bei 4, an die ich mich erinnern kann, Juhuu :D)
- Achterbahn fahren (ja ich bin noch nie Achterbahn gefahren..)
- Paintball spielen
- Gitarre lernen
- E-Gitarre lernen
- Ukulele lernen
- Haare färben
- Hippie - Lifestyle leben
- Polaroidkamera besitzen (aber so eine geile Retro, Vintage)
- mit Aboriginales eine Friedenspfeife rauchen
- auf allen Kontinenten gewesen sein (nein Antarktis gehört bei mir nicht dazu ;))
- um Mitternacht baden gehen
- unter Sternenhimmel schlafen
- im Auto laut zu meiner Lieblingsmusik singen
- längere Zeit im Ausland leben
- DAS LEBEN GENIEßEN!
- einen Monat ohne Handy, Laptop und Internet leben
- einen Blog haben
- viel reisen
- piercen lassen
- sozial engagieren
- eigenes soziales Projekt starten
- professionell filmen und fotografieren können
- in einer WG gelebt haben
- in London gelebt haben
- mich selbst heiraten ;)
- von einer Klippe springen
- einen Roadtrip machen
-  Longboarden können
- ein Restaurant/ eine Café/ eine Bar eröffnen
- Starßenmusik machen
- pfeifen lernen (also dieses mit zwei Fingern und so)
- in einer Band spielen
- ein eigenen Song komplett produzieren (schreiben, aufnehmen, Musikvideo und alles was dazu gehört)
- ...

Es kommen ständig neue Dinge dazu, einige verlieren auch an Wichtigkeit, aber das ist normal. Fühlt euch inspiriert auch eine Liste anzulegen, wenn ihr das noch nicht getan habt. Es macht unglaublich Spaß und hilft bei schlechter Laune oder Zukunftsängsten. ;) Setzt euch hin, macht eure Lieblingsmusik an und überlegt einfach, was ihr schon immer machen wolltet, egal wie unsinnig es ist. Es gibt einfach ein schönes Gefühl und schafft den Blick auf die schönen Dinge im Leben.

Viel Spaß :)

Donnerstag, 19. März 2015

Gesunde Cake Pops.


Hallo ihr Lieben! Kennt ihr das nicht auch- es ist Sonntag, man möchte etwas backen, wenn möglich sollte es gesund sein und so schnell wie möglich gehen. Dazu hab ich das perfekte Rezept....


 Zutaten:
 
Für den Teig:

200g Cashewkerne
100g Mandelmehl oder gemahlenen Mandeln
1 Banane
Kokosnussöl
Honig
 
Für die Glasur:
 
Erdbeeren
Himbeeren
1 EL Gelatine
50g Magerquark
 

Zubereitung:

 

 Cashewkerne für circa 25 min. im Wasser einweichen.
 
 
 In der Zwischenzeit, in der die Cashewkerne einweichen, die Banane so lange pürieren bis keine Stückchen mehr zu sehen sind. Des Weiterem werden wir in der Zeit die Glasur machen.
 

 Einfach die Erdbeeren und Himbeeren waschen und in eine Schüssel geben. Anschließend den Magerquark unterheben. Wem das noch nicht süße genug ist, kann noch etwas Honig hinzugeben. Damit die Masse noch etwas fester wird, fügt man einfach noch etwas Gelatine hinzu. Dann die Masse für 10 min. in den Kühlschrank stellen.
 

Nachdem die Cashewkerne etwas aufgeweicht sind, werden sie püriert. Zu dieser Masse auch noch die gemahlenen Mandeln und die püriert Banane hinzugeben und gut durchrühren. Zum Süßen kann man wieder etwas Honig oder Agavendicksaft unterheben. Damit ist der Teig auch schon fertig!
 

Nun wird der Teig einfach in kleine Bällchen geformt.
 

Damit die Stäbe auch an den Kugel halten, wird die Spitze eines Stäbchens in die Kokosnussöl getaucht. Da dieses aber bei Zimmertemperatur hart ist, muss man dies erst erhitzen. Ich habe noch etwas flüssiges Kokosnussöl über die Bällchen geträufelt, damit die Stäbe wirklich fest sitzen.
Damit das Kokosnussöl wieder fest wird, einfach die Cake Pops in den Kühlschrank, oder an einen anderen kühlen Ort platzieren.
 

Nachdem das Kokosnussöl fest ist, kann man die Cake Pops in die Glasur tauchen. Zum trocknen habe ich sie einfach in einen Cake Pops- Ständer gestellt. Ihr könnt sie aber auch in Styropor, oder in jegliche anderen Gegenstände stecken, wo sie halten. Zum Schluss habe ich noch auf einige Cake Pops Himbeeren hinauf gelegt.
 
~~~~~~~~~~~~
 
Guten Appetit!
Fals ihr das Rezept nachbacken wollt, schickt uns gerne Fotos bei Instagram!
 

Montag, 16. März 2015

Tomaten-Nuss-Aufstrich. (Vegan)

Hola Chicas,
 
da ich mich ja seit drei Wochen vegan ernähre, musste ich mir ein paar Alternativen als Brotaufstriche heraussuchen.  Man kann weder Butter, noch Käse, Wurst oder Eiersalat  essen. Daher musste also schnell eine Alternative her. Im Internet wird man da natürlich schnell fündig. So habe ich sofort einen Aufstrich gefunden, der sich angehört hat als würde er schmecken. Außerdem war da nicht so viel Schnickschnack drin, mit dem ich nichts anfangen konnte. Man braucht zwar einen Mixer, aber wie ich nach zwei Wochen vegan essen schon gemerkt habe, kommt man ohne Mixer nicht mehr durchs leben. Hier also das Rezept, es ist wirklich sehr einfach und lecker.
 
Zutaten:
 
getrocknete Tomaten
frische Tomaten
Sonnenblumenkerne (oder zum Beispiel Pinienkerne, Cashewkerne, Erdnüsse, ...)
Salz und Pfeffer
 
Zubereitung:
 
Ihr schneidet die getrockneten und frischen Tomaten in Stücke und püriert sie zusammen mit den Sonnenblumenkernen mit einem Mixer (ich habe einen Stabmixer genommen). Dann nach eurem Geschmack würzen und FERTIG. So schnell geht das.

TIPP: Kann man auch als Pesto zu Nudeln essen. Sehr lecker!
 
GUTEN APPETIT :)




 

Donnerstag, 12. März 2015

Frühlingsduft - alles neu?

Hallihallo!

Wie man oben schon lesen konnte, werden ab sofort zwei Mädels den Blog auf trapp halten.
Weil ihr mich ja noch so gar nicht kennt, stell ich mich mal kurz vor: Ich bin Lena, 16 Jahre alt und wohne im wunderschönen Norden Deutschlands. Ich liebe das Meer, den Wind und meine Küche (nicht wirklich meine Küche, aber halt die von meiner Familie), in der ich unheimlich gerne koche und backe.

Nicht nur ich bin neu, auch der Blog wird einen neuen Anstrich bekommen. Es wird jeden Montag und Donnerstag einen neuen Blogost gebe. Dabei werden wir uns immer abwechseln. Um nichts zu verpassen, könnt ihr uns auch gerne auf Instagram folgen. Um auf unseren Account zu kommen, klickt einfach auf den blauen Button links unten in der Spalte :). Wenn ihr Fragen, Wünsche oder selber ein paar Tipps habt, könnt ihr sie sehr gerne hinterlassen.
Auf unserem Blog werdet ihr in Zukunft Rezepte, Tipps und Tricks in der Küche, Reiseberichte, Inspirationen oder andere Sachen, die uns bewegen, finden. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit euch.

Ich hoffe ihr habt einen wundervollen Tag
- Lena

 
 

Montag, 9. März 2015

Das wandelbarste Hauptgericht der Welt.

Hi!
 
Ich möchte euch heute das einfachste und wandelbarste Hauptgericht der Welt vorstellen. Es ist super leicht nach zu machen, gut zu variieren und es ist außerdem sehr lecker und gesund. Ich habe es mit Nudeln gemacht. Das gute ist, man kann es auch mit Reis oder Kartoffeln essen. Außerdem kann man das Gemüse noch nach eigenem Geschmack austauschen.
 
Zutaten:
 
Vollkornnudeln (Weizen geht aber auch, ist nur nicht ganz so gesund)
1/2 Zwiebeln
3 große Tomaten
1 Paprika
Öl (z.B. Rapsöl, Olivenöl, ...)
Gurke, Zuchini, ... (optional)
Sesam oder andere Nüsse/ Kerne  (optional)
Etwas Tomatenmark oder Ketchup (schmeckt gut, geht aber zur Not auch ohne)
Balsamikosoße (optional)
Gewürze
 
Zubereitung

1. Nudeln nach Packunsanleitung zubereiten.
2. Gemüsesorten klein schneiden.
3. Gemüse, Sesam, Öl, Balsamikosoße, Tomatenmark und Gewürze in einem Gefäße ganz kurz pürieren.
4. Alles in eine Pfanne oder Topf geben und erhitzen.
5. Die Nudeln mit der Soße servieren.
 
Tipp: Eine Toastscheibe in kleine Würfel schneiden und in Pfanne oder Topf knusprig braten. Zum Schluss als Dekoration über die Soße geben.
Wie schon gesagt, kann man die Nudeln auch durch Reis oder Kartoffeln ersetzen, je nachdem was ihr mögt oder da habt. Außerdem könnt ihr die Nudeln mit der Soße zusammen in der Pfanne braten, so habt ihr dann eine leckere Nudelpfanne.
 
GUTEN APPETIT :)
 
 
 

Dienstag, 24. Februar 2015

Erster Tag Vegan.

Hallöchen :)
Am Wochenende habe ich einen Blogpost über 'vegan leben' gelesen und war ziemlich fasziniert was man dadurch alles erreichen kann. Also in erster Linie ist eine vegane Ernährung für Tiere und unsere Umwelt unglaublich hilfreich. Auch als einzelner kann man schon einiges bewirken. Außerdem gibt einem die besondere Ernährungsart wohl ein neues Körpergefühl und man wird fitter und lebt gesünder. Hier ein Blogpost der mich dazu inspiriert hat.
Ich weiß nicht was genau mich da geritten hat als ich überlegt habe meine Ernährung umzustellen. Ich mag Fleisch, ich liebe Kuchen und für Eis würde ich sterben. Trotzdem habe ich mich entschieden es einfach mal zu versuchen. Also habe ich mich weiterhin schlau gemacht, was ich alles nicht essen darf und wie ich bestimmte Lebensmittel ersetzen kann.
Vegan heißt ja erst ein mal, nichts zu verwenden was von, mit, durch Tiere hergestellt wurde. Heißt, neben Essen auch Kleidung, Kosmetik und eigentlich das ganze Leben umzustellen. Klar 100%ig vegan leben ist praktisch gar nicht möglich. Daher habe ich mir vorgenommen mich erst einmal an die vegane Ernährungsweise heranzutasten. Ich habe mir die Grundnahrungsmittel von Veganern herausgesucht und ein paar einfache Rezepte, die mir für den Einstieg helfen. Also so, dass ich für jede Mahlzeit eine vegane Variante zaubern kann.
 
Hier habe ich MEINE Grundnahrungsmittel für meine Ernährung zusammengestellt:
 
Frühstück:
Sojamilch
Haferflocken
Obst
 
Mittag:
Kartoffeln/Nudeln/Reis/...
Viel verschiedenes Gemüse
Tomatenmark
Nüsse
 
Abends:
Selbst gebackenes veganes Brot
Verschiedene vegane Aufstriche (Rezepte folgen)
 
Was ich immer zu Hause haben sollte:
Sojamilch
Haferflocken
OBST+GEMÜSE
Nudeln/Kartoffeln/...
Nüsse (Cashewkerne, Sonnenblumenkerne, gemahlene Mandeln)
Chia Samen
Leinsamen
 
Aus diesen Dingen kann man schon viel machen. Einfach mal das Internet durchstöbern.
 
Mein erster Tag:
Montag, 24.02.2015
 
Heute war mein erster Tag an dem ich versucht habe vegan zu essen. Vorweg muss ich sagen, ich hab mich mit diesem Thema wirklich noch nicht groß auseinander gesetzt. Ich mache das nach dem Motto “Learning by doing“. ;) Zusätzlich habe ich auch nicht die Zeit und das Geld plötzlich auf vegane Ernährung umzuschalten, daher gibt es noch einige Lebensmittel bei denen ich noch nicht weiß ob sie rein pflanzlich sind. Trotzdem habe ich den ersten Tag gut gemeistert und hatte nur kleine Probleme und Rückschläge.
Zum Frühstück habe ich mir am vorherigen Abend Haferflocken in Sojamilche im Kühlschrank eingeweicht. Da die Haferflocken die Flüssigkeit aufsaugen, war es am nächsten Tag eine festere Masse. Dann habe ich Bananen klein geschnitten, dazugegeben und fertig.
Zum Mittag gab es einfachen Salat mit Schinkenstreifen, die ich aber aussortiert habe. Da mir in der Kantine verschiedene Gerichte hatten, war ich eine der wenigen mit Salat. Die anderen hatte Hähnchenkeule mit Rotkohl oder Milchreis. Das war schon hart, aber ich habe es durchgezogen und bin stolz.
Über den Tag verteilt habe ich noch einen selbst gemachten Nussriegel und einen Apfel gegessen.
Zum Abendbrot habe ich mir zwei Aufstriche selbst gemacht und teilweise mit Tomaten belegt. (Rezepte folgen) Das war wirklich sehr lecker und ich konnte die restlichen Dinge auf den Tisch fast komplett ausblenden.
Rückschläge:
Ich wollte für meinen Papa zum Geburtstag etwas backen, wo Eiweiß enthalten war. Das war vielleicht nicht das schlauste, das gleich am ersten veganen Tag zu machen, aber man lernt ja aus seinen Fehlern. Das Gebäck ist nicht ganz so geworden wie ich es mir vorgestellt habe, da ich es aber nicht wegschmeißen wollte, weil nur die Form missraten war, habe ich es aufgegessen.
Ich fühle mich ein bisschen, wie ein Tier oder ein Kind das etwas gemacht hat, wo es genau wusste, dass es das nicht darf.
Für den ersten Tag bin ich aber dennoch zufrieden und freue mich auf die weiteren tollen Rezeptentdeckungen die ich machen kann. Außerdem werde ich mich in den nächsten Tagen noch weiter informieren, welche wichtigen Sachen ich beachten muss.
 
Bis dann, fühlt euch inspiriert
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Hier noch ein paar Links zu Informationen und Rezepten:

Samstag, 14. Februar 2015

9 Tipps zum glücklich und zufrieden sein.

Wenn man immer so sich hin lebt, im Alltag versunken, gestresst, genervt, deprimiert, braucht man schnell mal eine Abwechslung. Wir sind schließlich nicht geboren um zu ackern und uns das Leben schwer zu machen. Jeder kann selbst entscheiden, was er aus seinem Leben machen will, aber meiner Meinung nach ist Leben sowieso viel zu kurz. Also wieso das Leben vergeuden, statt zu genießen? Klar hat man Verpflichtungen und Aufgaben, aber keiner verbietet dabei Spaß zu haben und deshalb kommen jetzt Tipps wie ihr euch den Alltag abwechslungsreicher gestalten könnt, zufriedener und ausgeglichener seid und einfach wieder genießen könnt.
 
1. Gönn dir eine Pause!
 
Einen Vorsatz den ich versuche so gut es geht einzuhalten, ist es einmal in der Woche zumindest ein paar Stunden komplett zu relaxen. Musik an und Gehirn AUS.
Ich schminke mich zuerst einmal ab. Dann lass ich ein Bad ein, mache Kerzen an und mache eventuell eine Maske aufs Gesicht. Nach dem Bad creme ich mich ein und ziehe lockere Sachen an. Ins Bett gekuschelt mit Tee oder Kaffee werden dann DVDs oder YouTube Videos geguckt. Das eignet sich natürlich super für kältere Tage. Im Sommer kann das Bett super durch eine Wiese oder einen Strand, der Tee durch ein Eis und die  DVDs durch ein Buch ersetzt werden ;)
 
2. Achte auf die kleinen Dinge und lerne sie zu schätzen!
 
Wir Menschen neigen dazu uns nur für die großen und offensichtliche Dinge zu interessieren und auf sie aufmerksam zu werden. Dazu gehören Feuerwerke, große Konzerte, schnelle Autos, moderne Villen, lange teure Urlaube und so weiter und so fort. Aber diese Dinge sind selten und teilweise schwer zu erreichen. Dabei liegen die schönen Dinge direkt vor unserer Nase, nur das wir sie vor Verwöhnung mit großen Dinge nicht sehen.
Also: Wenn man die Straße lang geht einfach mal auf die schöne Natur, bunte Blätter, Marienkäfer, verliebte Pärchen, Regentropfen, schöne Steine und all diese Dinge achten. So doof wie es klingen mag: Lerne es die Dinge mit Liebe zu füllen, bis es selbstverständlich ist. Das wird nicht nur dir selbst sondern auch deinen Mitmenschen gut tun.
 
3. Think positive!
 
Genau! Einfach mal nicht meckern. Einfach mal alles schön sehen und lächeln.
Ich hatte bis vor circa einem Jahr die grässliche Eigenschaft mich über alles aufzuregen was nur möglich war. Mittlerweile hat sich das zum Glück gelegt. Ich ärgere mich natürlich immer noch über einiges, aber ich reite nicht die ganze Zeit darauf herum, wenn es eigentlich richtig unwichtig ist, denn das kann deine Mitmenschen und auch dich selbst richtig runterziehen. Ich behalte es eher für mich oder diskutiere es KURZ aus um es los zu sein. Wenn man sich über weniger aufregt hat man auch viel mehr Platz für klare und schöne Gedanken. Klar, über wichtige Themen die einen beschäftigen, ist es natürlich gut, wenn man darüber spricht. Aber denke immer erst einmal nach ob es überhaupt wichtig ist bestimmte Gedanken in deinen Kopf zu lassen, und wenn nicht dann lass ihn links liegen und kümmer dich nicht weiter darum.
Ich habe früher auch zu den Menschen gehört, die ständig über alles und jeden gelästert haben. Das ist wirklich ein Thema was ich mittlerweile absolut verachte. Ab und zu macht das jeder. Ja, auch ich. Aber bei manchen Menschen hab ich Gefühl die machen das hauptberuflich. Man, lasst doch die  Leute so sein wie sie wollen. Es ist so verdammt anstrengend in einer Gruppe zu stehen die die ganze Zeit nur lästert. Vor allem weil es nur gemacht wird um sich selbst besser zu fühlen, und zu irgendetwas dazu zu gehören. Aber glaubt mir, es ist ein viel schöneres Gefühl, mit sich im reinen zu sein, so etwas nicht nötig zu haben und auch mal in die Runde verwerfen zu können: " Wieso? Die hat doch eine ganz normale Figur." Du wirst erstaunt sein, wie sie dich angucken werden und dir eventuell sogar zugestimmt wird, von den Leuten die sich bisher rausgehalten haben.
 
4. Kleine Gesten!
 
Andere glücklich machen, macht einen selbst auch glücklich. Und das muss nicht immer etwas materielles sein! Es reicht ein lächeln, eine kleine Hilfe etwas zu tragen oder aufzuheben, was jemandem herunter gefallen ist, jemandem mal sagen, wie wichtig er einem ist und solche Sahen eben. Ich bin sicher jedem fällt etwas ein. Jeden Tag etwas davon machen und du wirst sehen wie viel du zurück bekommst.
 
5. Meditation!

Ja genau, Meditation! Ich habe noch nie irgendwo gehört, dass jemandem der regelmäßig meditiert, das nich geholfen hat. Man lernt dadurch sich bewusster wahrzunehmen, Gedanken bewusster auszuwählen, sich selbst zu lieben, eine positive Ausstrahlung zu bekommen und, und, und... Es hat also nur positive Auswirkungen. Und man muss wirklich nicht viel dafür tun. Ich bin jetzt kein Profi der genau sagen kann, wie Meditation funktioniert, aber im Internet gibt es wie immer reichlich Informationen. Es erzählt zwar jeder etwas anderes, aber ein richtig und falsch gibt es bei der Meditation nicht wirklich, also einfach mal ausprobieren. Geduld ist dabei sehr wichtig.

6. Einfach mal etwas anders machen!

Routine ist eines der Dinge die einen abwechslungsreichen Alltag wohl am meisten stören. Ständig das gleiche machen, immer gleiche Wege fahren. Wer damit klar kommt und gerne seine Routine hat und sich daran nicht stört kann beim nächsten Punkt weiterlesen. Für alle anderen habe ich einen Tipp. Um mal etwas anders zu machen und andere Umgebungen zu sehen, einfach mal andere Strecken fahren, morgens Abläufe anders gestalten, das Zimmer anders einrichten und umgestalten und so weiter. Und wenn euch viel langweilig ist, mal nicht drinnen bleiben und rumsitzen, sonder rausgehen, was mit Freunden machen, die Umgebung erkunden und so weiter.

8. Sport!

Ich war nie der Typ, der zu Hause Work outs gemacht hat. Ich hatte meinen Schulsport und ein paar mal Training in der Woche. Ich fand das war genügend. Joggen war ich auch kein Fan von, für mich war das langweilig. Als ich erfahren habe, dass eine Freundin regelmäßig Work outs von YouTube macht, habe ich dann doch überlegt es mal zu versuchen. Schlau wie ich bin habe ich gleich am Anfang ein, 40 min. Work out gemacht. Aber ich habe es durchgezogen. Und sie da: ich hatte so eine Gute Laune, dass es schon gruselig war, ungelogen! Probiert es einfach mal aus, Sport tut einfach wirklich gut!

9. SMILE!

Das wichtigste zum Schluss. All diese Sachen, die ich oben beschrieben habe, sind sicher wichtig und helfen, aber nichts geht über ein Lächeln, oder? Ob zum Spiegel oder einem anderen Menschen, es hilft sofort sich etwas besser zu fühlen. Das heißt nicht man soll den ganzen Tag lächelnd rumrennen, aber hier und da ein lächeln hat noch keinem geschadet!

Ich hoffe ich kann einigen helfen, ihren Alltag wieder etwas aufzufrischen und sich wohler und zufriedener zu fühlen.

See ya ...

Sonntag, 23. November 2014

Kiste mit Postkarten Optik.

Vor einiger Zeit habe ich in Nanu Nana eine Koffer und ein Kiste gesehen auf denen Briefmarken und Flugtickets eingraviert wurden. Da ich aber Geld sparen wollte hab ich gedacht, dass muss auch billiger gehen. Also habe ich eine alte Kiste aus der letzten Ecke meines Zimmers hervorgekramt. Außerdem habe ich meinen Papa gefragt ob ich seine Briefmarkensammlung von früher haben kann. Und dann konnte es schon losgehen.
 
Ihr braucht also:
1 Kiste/ Koffer/ Schachtel (oder was auch immer ihr verschönern wollt)
Ganz viele Briefmarken (fragt eure Eltern/ Großeltern/... ob sie noch welche haben)
Flüssigkleber
Pinsel oder Schwamm
Unterlage
 
Man sollte sich vorher kurz überlegen wie man es machen möchte. Alles kreuz und quer und so dass kein Untergrund mehr zu sehen ist, oder ordentlich in Reihen geklebt. Will man es in genaue Reihen kleben sollte man vorher schon mal hinlegen wie man es ungefähr haben möchte.
Ich habe mich für kreuz quer entschieden, aber das ist Geschmackssache. Dann habe ich mir eine Fläche vorgenommen und mit Flüssigkleber bestrichen und angefangen die größeren Briefmarken durcheinander zu platzieren. Mit den kleineren habe ich Lücken gefüllt. Zwischendurch sollte man immer noch mal mit Kleber nachbessern.
Das macht man den mit der ganzen Kiste oder nur mit ein paar Seiten, lässt es trocknen und FERTIG. Super schnell, super einfach, super schön und super individuell.
 
Viel Spaß beim Nachmachen. Man kann damit auch Hefter oder Ordner und vieles andere verzieren.
 
Hier ist meine Kiste. Ich bin sehr zufrieden wie sie geworden ist und sie sieht auf jeden Fall besser als vorher aus.


 
 
Bis bald <3

Umzugsvorbereitung.


Mein erster bewusster Umzug steht mir mittlerweile einen Monat bevor. Wir ziehen von einem Haus in eine Wohnung. Heißt wir müssen uns definitiv verkleinern. Ich möchte den Umzug gerne in einer kleinen Blogreihe begleiten. Von den Vorbereitungen Monaten vorher bis zum einrichten. Nicht von der kompletten Wohnung, sonder vor allem von meinem Zimmer. Egal wie spontan man normalerweise ist, sein Zimmer sollte man länger man voraus planen, denn dort musst du längere Zeit auskommen. Los geht’s!



Monate vorher 

Als ich erfahren habe, dass wir umziehen habe ich mich sofort daran gemacht Inspiration zu suchen. Das vor allem im Internet, bei Instagram und in Katalogen. Mein Ziel war es, dass ich mich in meinem Zimmer komplett wohlfühle. Dazu gehört besonders die Farbauswahl und Kombination. Man sollte sich immer an zwei bis drei Farben orientieren, wenn man nicht ein total kunterbuntes zusammengewürfeltes Zimmer haben möchte. Also Möbel weiß oder holz und dann ein oder zwei zueinander passende Farben die einem gefallen. Meine Ideen waren am Anfang:


weiß - blau - sand

weiß- grün
 
holz - orange

holz- grün- bronze

 
Da ich schon Holzmöbel hatte und nicht unnötigerweise Neue kaufen wollte, und streichen wollte ich schon gar nicht, habe ich mich für die letzte Variante entschieden. Bei der Farbauswahl habe ich darauf geachtet nicht zu dunkle Töne zu wählen. Dunkle Farben machen Zimmer kleiner, außerdem soll dass eine aggressive Wirkung haben. Helle Farbtöne dagegen lassen Zimmer offen und freundlich wirken und haben eine entspannende positive Wirkung. Ich habe auch nochmal überlegt ob andere Gegenstände die ich noch im Zimmer habe zu meiner Farbkombi passen. Farblich und stilistisch. Zum Beispiel habe ich noch ein sehr großes Ikea Bild mit einem Londoner Bus und Straße. Da mein Zimmer jetz aber mehr den Natur Stil hat, passt das meiner Meinung nach nicht besonders. Also muss das Bild raus, da ich es mir sowieso schon über geguckt habe.

So, als ich mir die Farben ausgesucht habe, habe ich überlegt wie ich diese unterbringe. Meine Möbel sind aus holz. Das grün kann man hervorragend in Planzen, Gardinen oder Kissen unterbringen. Als Wandfarbe oder Tapete würde es auch passen, aber wie gesagt nicht zu dunkel. Bronze könnte man zum Beispiel die Lampen, Bilderrahmen und Blumentöpfe machen. Ich habe mir dafür einfach ein Bronze Spray im Bastelladen geholt, anstatt alles neu zu kaufen. (es folgt ein Post dazu)

Nach der Farbauswahl und Verteilung kann man sich überlegen ob man besondere Ideen hat. Zum Beispiel eine Bilderwand, Kerzen, Garderobe, Schmuckbrett, Pflanzen, Teppich, Kissenecke, Sitzsack oder was auch immer einem noch so einfällt.

Ich habe mir alle Ideen und Gedanken dazu aufgeschrieben, damit ich nichts vergesse, austauschen und ergänzen kann.

Als ich Maße kannte und das Zimmer schon gesehen hatte, habe ich mit der Aufteilung angefangen. Ich habe auf ein großes Blatt das Zimmer mit kleinerem Verhältnis aufgemalt, Fenster, Türen eingezeichnet und die Möbel vermessen und ebenfalls verkleinert auf ein extra Blatt gemalt und ausgeschnitten. Jetzt kann man verschieben und ausprobieren, wie es einem gefällt. Dabei kann man sich auch schon überlegen wo zum Beispiel Bilder und Spiegel hinkommen.

Viel mehr kann man jetzt noch nicht machen, aber ich denke damit hat man auch erstmal genug zu tun.

See yaa :)

Montag, 17. November 2014

What`s on my phone Tag.

Hallöchen,
wie ihr in der Überschrift schon lesen könnt mache ich heute den What`s on my phone Tag. Seit gestern habe ich nach fast 3 Jahren endlich ein neues Handy. Und zwar das Huawei ascend P7. Bisher gefällt es mir wirklich sehr sehr gut.
Dann mal los. Also ich habe meine Startseite in verschiedene Ordner unterteilt, damit ich besser durchsehen. Ich liste einfach mal alles interessante auf und zu einigen Sachen schreib ich dann noch etwas.
 
Soziale Netzwerke
Twitter
Instagram
Whats app
Tumbler
Youtube
We heart it
Blogger
 
Spiele
2048 -> Achtung Suchtgefahr ;)
94 Grad
94 Sekunden
Hay Day -> Du baust deinen eigenen Bauernhof auf. Wirklich richtig gut gemacht.
Clash of Clans
 
Musik
Spotify -> Über Internet kostenlos Musik hören. Es ist zwar ab und zu Werbung aber das nehme ich in Kauf dafür, dass man wirklich alles mögliche hören kann.
Shazam -> Wenn du ein gutes Lied hörst, es aber nicht kennst, erkennt die App es und sagt dir wie es heißt und von wem es ist.
Radio.de
Guitar Tuna -> Gitarrenstimm App
 
News und Wetter
wetter.com
Windfinder
TV Spielfilm
Spiegel Online
 
Foto
Pic Collage
Photo Collage
Diana
Photo Editor
Picframes
 
Sport/Ernährung/Wohlbefinden
Zitate
Workout Trainer
Rezept Kochbuch -> sehr übersichtlich, gute Rezepte, meiner Meinung nach besser als Chefkoch.de
Buddhistische Meditation
 
Shopping
Amazonas
eBay Kleinanzeigen
Ikea
H&M
Urban Outfitters
 
Unterwegs
Deutsche Bahn
Jorte -> Kalender
Taschenlampe
Google Maps
 
So das waren alle einigermaßen interessanten Apps. Ich habe außerdem noch die App des Tages, wo es jeden Tag eine App kostenlos gibt, die normalerweise etwas kostet.
Wenn ihr noch Fragen zu den einzelnen Apps habt, immer her damit. Ich beantworte sie gerne.
xoxo