Montag, 13. Juli 2015

Schuhlookbook.

Frauen und Schuhe. Ein Thema für sich.

Man kann nie genug haben.

Man braucht welche, für den heißen Sommer, den kalten Winter und den neutralen Herbst und Frühling.

Für die Schule, die Arbeit, die Freizeit, den Geburtstag und den Sport.

Für die rote Hose, die Jeans, den gestreiften Rock und das Blümchenkleid.

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Lena & Ich haben mal unsere Liebsten Freizeitschuhe für euch zusammengestellt und ein kleines Lookbook gedreht. Viel Spaß beim anschauen.


 
 

Sagt uns gerne eure Meinung und Verbesserungsvorschläge! (Kommentar oder E-Mail: feelnfreefl@gmail.com)

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Donnerstag, 9. Juli 2015

Sommersalat.

Die Sonne scheint. Es ist warm. Man geht an Strand. Man trifft sich mit Freunden. Das Leben spielt sich draußen ab. Man grillt. Der Sommer ist doch eine wundervolle Jahreszeit.

Ich liebe es gerade im Sommer Salat zu essen. Er ist schnell zu bereitet und schmeckt super lecker.

Für den perfekten Sommersalat braucht ihr:

Rucola
eingelegte Tomaten
frische Tomaten
Mozzarella
Pinienkerne
Olivenöl

Zubereitung:

1. Rucola und Tomaten abwaschen
2. eingelegte Tomaten, frische Tomaten und Mozzarella in kleine Stückchen schneiden
3. Pinienkerne anrösten
4. Salat umrühren
5. Olivenöl hinzugeben

Macht einfach soviel von allen Zutaten rein, wie ihr mögt.


Ich wünsche einen wundervollen Tag- Lena

Montag, 6. Juli 2015

Festivaltime.

Am letzten Samstag den 4.7. waren Lena und ich gemeinsam mit zwei Freunden auf unserem ersten Festival in Hamburg. Heute gibt es also eine Art Follow us around in schriftlicher Form.

Das "Daughterville Festival", das Tochterfestival vom Dockville Festival, fand nun schon zum dritten mal statt. Was ich persönlich schon sehr interessant finde, ist, dass es von 14-18 jährigen organisiert wird.

8:45: Lena hat bei mir geschlafen und wir stehen gemeinsam auf, machen uns fertig und frühstücken. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof treffen wir auf unsere zwei Mitstreiter, die, wie wir auch, noch etwas müde sind. Hinzukommt, dass wir 35 Grad haben. Puuuh, das kann ja was werden...

11:00: Wir haben am Bahnhof dann noch Zugtickets und Verpflegung gekauft und uns erkundigt, wann der letzte Zug von Hamburg wieder in unsere Stadt fährt. Leider mussten wir feststellen, dass die Fahrpläne Recht behielten und der letzte Zug schon so früh kommen sollte, dass wir 19 Uhr das Festival, welches eigentlich bis 22 Uhr gehen sollte, verlassen müssen. Nichts desto trotz haben wir es uns im, zum Glück kühlen Zug, gemütlich gemacht.

14:30: Wie sollte es anders sein, der Zug ist natürlich mit einer Verspätung von einer halben Stunde in Hamburg angekommen. Schlau, wie wir sind haben wir dann noch den falschen Bus genommen. Da wir das aber glücklicherweise rechtzeitig gemerkt haben, kamen wir dann doch irgendwann am Festivalgelände an. Der Weg war sehr gut ausgeschildert, so dass man sich bei der starken Hitze, keinen großen Kopf um die Richtung Gedanken machen musste.

Dann haben wir, nach 10 Minuten anstehen, und einem Eimer Schweiß, der uns den Rücken runterlief,  unser schönes Festival Bändchen bekommen und sind auf das Gelände geschlurft. Erste Freude: Es gibt einen "Duschbereich"! Wir sind natürlich sofort dahin. Nach der erfrischenden Abkühlung, haben wir das Festivalgelände erkundet. Es gab zwei Bühnen, einige Fressbuden, Getränkestände, einen Schmink-und Hennastand, man konnte unteranderem noch eine Flaschenpost verfassen, an einer Wand sprayen, T-Shirts und Beutel bedrucken und in einem Fotoautomaten Bilder machen. Zweite Freude: Kostenlose Wasserversorgung! Man konnte sich seinen Becher oder seine Flasche beliebig oft mit kühlem Wasser nachfühlen. Das war echt richtig gut!

Die Atmosphäre und die Leute waren sehr entspannt, und man hat sich gleich wohl gefühlt.

Die Bands waren weites gehend unbekannt. Eins, zwei Lieder kannte man. Trotzdem war die Musik wirklich richtig gut. Ich war echt begeistert. Vor allem Tom Thaler & Basil und Leoniden waren super. Trotz der Hitze haben die Bands und die Zuschauer ordentlich Stimmung gemacht.

19:00: Bei U3000, der Band, die ich unbedingt sehen wollt, mussten wir beim dritten Lied gehen, um unseren Zug zu schaffen. Na toll... Aber leider ja  nicht zu ändern.

20:30: Es war trotzdem ein sehr schöner Tag. Das Festival war grandios organisiert, die Stimmung war toll und die Musik war toll. Was wir nicht mehr mitbekommen haben ist, dass das Festival gegen halb neun wegen Unwetter abgebrochen werden musste. Zu dem Zeitpunkt saßen wir aber glücklicherweise schon im Zug nach Hause.

Ich kann das "Daughterville" jedem empfehlen, der gerade anfängt auf Festivals zu gehen. Es ist wirklich unglaublich, was das Team für diesen geringen Preis von 10,60 € alles geboten hat!!





Festivalige Grüße
~Fabi




(Wand zum sprayen :))
 

 (U3000, sorry etwas unscharf)


(Viele coole Leute vor der Bühne)
(Das untere Band ist das Festival Bändchen. Ist super schön wie ich finde.)

 
Einige Bilder hat eine Freundin gemacht.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Bilder.

Ich habe letzten Samstag mein Fotoapparat geschnappt und bin einfach los gezogen. Anschließend hab' ich mich an mein Laptop gesetzt und habe die Fotos etwas bearbeitet. Ich bin kein Profi. Mir macht es einfach nur sehr viel Spaß :)













Ich kann es nur empfehlen auch einfach mal loszuziehen. Es befreit total und macht wirklich Spaß. Ich hatte das Pech, dass bei der Tour heftig angefangen zu regnen hat.

Ich wünsche noch ein wundervollen Tag- Lena

Montag, 29. Juni 2015

Leckerer Nudelsalat.

Na,

heute kommt ein leckerer Nudelsalat, den man sehr schnell und einfach machen kann. Ich mache den sehr oft, wenn ich bei meinem Papa bin und schnell etwas leckeres leichtes zubereiten möchte.

Zutaten:

Nudeln (Ich nehmen meistens Schmetterlingsnudeln)
4 große Tomaten
1/2 Gurke
Frühlingszwiebeln (je nachdem wie viel ihr mögt)
Knoblauch
Kerne (Pinienkerne, Sonnenblumenkerne, ...)
Öl (z.B. Olivenöl, Avocadoöl, ...)
Gewürze

Zubereitung

1. Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten.
2. Tomaten, Gurken, Frühlingszwiebeln und Knoblauch schneiden und zusammen mit den Nudeln in eine Schüssel geben.
3. Kerne, Öl und Gewürze nach eurem Geschmack dazugeben.
4. Wenn ihr wollt, könnt ihr den Nudelsalat jetzt noch eine Stunde ziehen lassen. Ich finde jedoch, dass er auch so schon sehr gut schmeckt.



Dann viel Spaß beim ausprobieren. :)
~Fabi

Donnerstag, 25. Juni 2015

Wir brauchen alle mal eine Pause.

Manchmal wünscht man sich, die Zeit einmal an zuhalten, um einmal durch zu atmen. Manchmal möchte man nur im Bett bleiben, da man weiß, dass der neue Tag sehr stressig wird. Manchmal kann man einfach nicht mehr.
Doch meiner Meinung nach ist das schwer zu erkennen. Man will immer 100% geben; Keine Schwächen zeigen; 24 Stunden lang lächeln, damit keiner denkt, es geht einem nicht gut. Doch irgendwann geht das nicht mehr. Irgendwann macht der Körper nicht mehr mit. Irgendwann braucht man eine Pause.
 
Ich habe manchmal das Gefühl, dass keiner dieses Problem hat außer ich. Doch ich weiß, dass das nicht stimmt.

Ich gönne mir jeden Tag eine Pause. Meistens lege ich mich abends ins Bett, steckt mir Kopfhörer ins Ohr und höre ganz laut irgendwelche Musik. Wenn ich viel Zeit habe, fahre ich gerne an den Strand, lehn mich an einen Strandkorb und gucke einfach auf's Wasser. Das könnte ich Stunden machen. Manchmal gehe ich auch spazieren oder schnapp' mir meine Laufschuhe und gehe eine Runde joggen.
 
Jeder hat seine eigene Art zu entspannen. Aber nicht jeder entspannt auch mal. Doch gerade das ist so wichtig. Manchmal muss man sagen 'nein, die Aufgabe mach ich nicht'. Mir ist klar, dass man das nicht immer sagen kann. Aber manchmal muss man sich eine Pause schaffen. Jeder weiß, dass man auch nur ein Mensch ist. Jeder Mensch braucht Entspannungsphasen. Sonst fallen wir alle irgendwann um oder landen in der Klinik für Psychiatrie. Hört sich krass an- ist aber so.
Ich hoffe ihr gönnt euch mal eine Pause.

Wünsche euch allen einen wundervollen Tag.
- Lena.

Montag, 22. Juni 2015

New Stuff.

Hallo,

ja wie ihr seht haben wir einen komplett neuen Anstrich, inklusive einem neuen Namen. Wir waren vorher nicht so ganz zufrieden und haben uns deshalb ein paar Änderungen überlegt. Unser neuer Blogname lautet, wie ihr oben schon lesen könnt, ab sofort Feel 'n' Free, mit dem Motto Sei kreativ. Sei frei. Sei lebensfroh. 

In Zukunft könnt ihr euch auch vermehrt über Reiseberrichte freuen, da bald Sommerferien sind und einiges geplant ist. Lasst euch überraschen ;) Außerdem haben wir nun auch einen YouTube Kanal, auf dem ab und zu Videos zu unseren Blogposts kommen werden. Wir freuen uns auf den neuen Sommer voller neuer Erlebnisse und Erfahrungen, die wir mit euch Teilen können! <3

Schaut auf Instagram vorbei, um auf dem neusten Stand zu sein.

Huiii, das war unser kurzes Update. Bis bald.

Sei kreativ. Sei frei. Sei lebensfroh.

Fabi & Lena

Donnerstag, 18. Juni 2015

Nussbrot.

Heute gibt es mal wieder ein Rezept. Und wie so oft hat es mit Nüssen zu tun. Dieses Brot ist wirklich sehr lecker und stillt jeden Hunger. Es ist auch gar nicht schwer.

Ihr benötigt:

2 Cups Mehl
1 Päckchen Backpulver
2 Eier
4 EL Naturjoghurt
2 gehäufte Teelöffel Erdnussmus
1 Handvoll Rosinen
1 TL Honig
1 Cup Nüsse

Jetzt müsst ihr einfach alles Zutaten in eine Schüssel geben und gut durchführen. Zum Schluss den Teig brotartig auf ein Blech geben und den Teig dann für 20 min in den vorgeheizten Ofen schieben.


Das wars schon. Wenn ihr meint da muss noch was rein, dann macht es. Wenn ihr eine Zutat nicht mögt, dann lasst sie einfach weg. :)

Ich hoffe es wird euch schmecken.
Habt einen wundervollen Tag- Lena

Montag, 15. Juni 2015

Warum ich nicht mehr Veganerin bin.

Ja, ich bin nicht mehr Veganerin. Ich möchte heute meine Zeit, in der ich mich vegan ernährt habe, zusammenfassen, erklären warum ich aufgehört habe und was es mir gebracht hat.
Also zu erst einmal: Ich habe mit meiner neuen Ernährungsweise vor circa 4 Monaten begonnen und vor ein paar Wochen wieder aufgehört. Angefangen habe ich sehr spontan durch einen Blogpost. Ich habe mir aber nicht gedacht: «Ja geil, jetzt ernähre ich mich total gesund und werde in der nächsten Woche 30 Kilo abnehmen.» Ja okay, das ist jetzt ein bisschen übertrieben, aber ich denke ihr wisst was ich meine. Denn das ist auch das, was viele denken. Man verzichtet auf tierische Produkte und ist sofort Ernährungsexperte schlecht hin. Das ist falsch, denn auch vegane Ernährung kann ungesund sein.
 
Ich habe im Laufe der Zeit gemerkt, dass so gut wie niemand ein Ahnung von veganer Ernährung hat, es wird nur so mit Klischees um sich geworfen, dass ich oft einfach verzweifelt war, den Leuten klar zu machen, dass sie falsch liegen. Sie quatschen, wie immer einfach nur irgendwas nach, was sie mal in den Medien oder sonst wo gehört haben. Ich habe bin froh mir eine eigene Meinung gebildet zu haben und aus erster Hand über meine eigenen Erfahrung berichten zu können.
 
Und das mach ich jetzt. Beginnend mit dem Start (Ja womit auch sonst ...)
 
Am Anfang habe ich direkt mal festgestellt: Oh, das ist ja gar nicht so schwer wie alle sagen. Überrascht euch das jetzt? Hab ich mir gedacht. Klar habe ich die ersten paar Tage nicht komplett vegan gegessen, aber nach drei, vier Tagen war ich frei von tierischen Produkten. Dazu muss ich sagen: Ich habe mich nicht bei jedem Krümel mit einer Lupe hingesetzt und erforscht, was genau da drin ist. Ich finde das muss nicht sein. Wer das so machen will: Okay macht das, aber ich habe mich anders entschieden.
 
Es fühlte sich gut an, zu wissen was man isst. So doof das klingt, aber ich fühlte mich von innen rein, weil ich keine chemisch hergestellten Sachen zu mir genommen habe. 
 
Mit der Zeit wurde die Ernährung zur Routine, wären da nicht die lieben netten Freunde, Verwandte und andere Leute gewesen, hätte ich gar nicht mehr gemerkt, dass ich mich anders ernährte. Denn musste ich jedes Mal erklären wieso, weshalb, warum ich das tue und was ich jetzt alles nicht essen darf. Klar das gehört dazu und ist normal, aber mich hat es gestört. Was aber wahrscheinlich jeden veganer auf die Palme bringt, sind ständige Bemerkungen wie: Aber was isst du dann? Bist du verrückt? Das könnte ich nicht! (Doch kannst du. Es ist nur die Frage, ob du es willst!) Mmh Salamiii... *mit Salami vor meinem Gesicht wedel*. Und so weiter, und so weiter. Es nimmt einfach kein Ende. Letzteres war übrigens besonders nervig. Wobei das auch schon fast wieder süß war. Einige haben ernsthaft geglaubt, sie könnten mich damit ärgern, dass ich bestimmte Dinge nicht essen "darf". Hallo? Ich habe mich dafür entschieden, mich so zu ernähren. Wenn ich deine Salami essen wollte, würde ich das wohl tun oder nicht?!
 
Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Aber vermisst du denn nicht den Geschmack von Fleisch und Rührei am Sonntagmorgen? Antwort: Nein, überhaupt nicht. Zugegeben, manchmal war es schwierig Ersatzprodukte zu finden, aber den Geschmack von bestimmten Produkten, habe ich nicht vermisst. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt neue Dinge zu entdecken. Auch welche die ich vorher nicht mochte. Zum Beispiel: Spinat, Avocado, Zwiebeln, Grüne Smoothies, Zuckerrübensirup, Erdnusscreme, Couscous, Tomaten, Reis, Tassenkuchen, Chiasamen, Leinensamen, Sonnenblumenkerne und viel mehr.
 
Ich hatte gerade am Beginn der Zeit ziemliche Probleme mit meinem Kreislauf. Ich hatte leichte Kopfschmerzen und mein Blick war etwas schwammig. Es wurde zwar besser, ging aber während der kompletten Zeit nie komplett weg. Das lag vermutlich daran, dass ich nicht genau darauf geachtet habe, meine Nährstoffe zu ersetzen. Das war letztendlich auch der Grund, warum ich aufgehört habe. Ich hatte einfach keine Lust mehr ständig darauf zu achten, dass ich alles ersetzen muss. Und es fühlte sich sehr gut an, dass ich aufhören konnte. Ich war nicht gezwungen weiter zu machen. Es war ein Versuch, mehr nicht. Eine Erfahrung, die ich jedem Empfehlen kann. Ich habe sehr viel gelernt in den paar Monaten. Hier habe ich mal eine Liste zusammengestellt, was mit 3 Monate als Veganerin gebracht haben:
 
1. Ich esse bewusster, abwechslungsreicher und gesünder.
2. Habe viele neue Rezepte und Lebensmittel für mich entdeckt.
3. Ich habe festgestellt, dass es gut ist Dinge auszuprobieren, um eigene Erfahrungen zu sammeln, sich seine Meinung über bestimmte Themen selbst zu bilden und nicht das nachzuquatschen, was man irgendwo gehört hat. (Sehr wertvoll!)
4. Ich bin offener neuen Dingen und vor allem Lebensmittel gegenüber.
5. Ich liebe es zu kochen und neue, eigene Rezepte auszuprobieren. (Das war vorher auch schon so, aber jetzt habe ich noch mehr Möglichkeiten.)

Wie man sieht, hat mir die Zeit viel gebraucht und ich habe viel gelernt. Ich kann immer nur wieder sagen, dass ich es empfehlen es mal auszuprobieren. Ich habe darüber vor kurzem auch einen Post verpasst. nehmt alles mit, was ihr an Erfahrungen sammeln könnt.

Ich hoffe ich konnte, meine Meinung und Erfahrung zu meiner Zeit als Veganerin verständlich zusammenfassen. Habt ihr Fragen, eigene Erfahrungen? Dann gerne in die Kommentare :) Wir freuen uns sehr.

Bis nächsten Montag
~Fabi
 
 

Donnerstag, 11. Juni 2015

Der SOMMER ist da!

Für die meisten ist wohl der Sommer die schönste Jahreszeit. Da sind die langen Ferien, da ist es warm, die Sonne scheint, man sieht nicht mehr so käse-weiß aus, man kann sich Eis holen ohne dass einem kalt wird, Sonnenblumen wachsen, das Leben spielt sich wieder draußen ab, Sommersprossen sprießen, man hat bessere Laune... man kann eigentlich so ziemlich alles machen was man will. Doch kennt ihr es nicht auch, die Ferientage in denen man zu Hause ist und einfach nicht weiß, was man an diesem sonnigen Tag machen soll...? Ich habe mir dazu mal ein paar Gedanken gemacht...

Man kann machen:

- Freibad/ See/ Meer - schwimmen
- Sonnen am Strand, Park oder einfach zu Hause
- Stadt mit Freunden
- Eis selber machen
- Fahrradtour mit Freunden
- Fototour- Fotoapparat schnappen und einfach mal Fotos schießen
- Picknicks
- Inliner oder Skateboard fahren
- was neues lernen, z.B. Wasserski, surfen...
- mit Freunden zur Sommerrodelbahn
- Tagesausflug in eine andere Stadt
- sich mit Freunden verabreden und zusammen Wikingerschach/Kub spielen
- einfach mal einen Spaziergang machen, vielleicht sucht ihr euch ein schönes Ziel aus :)
- sich nach draußen setzen und ein Buch lesen
- Federball, Volleyball oder irgendeine andere Sportart mit Freunden spielen
- Flohmarkt besuchen
- Festivals besuchen, es gibt auch günstige- einfach mal schlau machen :)
- eigenes Blumen- oder Kräuterbeet anlegen

Das waren nur einige Ideen... Ich hoffe es findet jeder etwas... Ich wünsche euch einen wundervollen Sommer... tut und macht was ihr wollt! Aber macht was! Es gibt nichts schlimmeres als bei geilsten Wetter drin zu hocken!

Donnerstag, 4. Juni 2015

Zitronenkuchen.

Ich wollte letztens einen Kuchen backen. Doch ich hatte einfach keine Idee was für einen. Deswegen habe ich durch mein Back-Buch geblättert und da ist mir sofort mein Lieblingszitronenkuchen ins Auge gesprungen. Er ist super lecker und super einfach!

Zutaten:

~3 Tassen Mehl
~2 Tassen Zucker
~1 Tasse Wasser mit Sprudel
~1 EL
~3 Eier
~1/2 Päckchen Backpulver
~1 Zitrone
~500g Puderzucker
~3EL Zitronensaft

Anleitung:

Als erstes müsst ihr alle trocken Zutaten zusammen mischen. Anschließend fügt ihr das Öl, das Wasser und die Eier hinzu. Danach presst ihr den Saft einer Zitrone aus und gebt ihn auch zum Teig. Wenn der Teig schließlich klumpenfrei ist, könnt ihr ihn auf ein Backblech geben.
Dann kommt das Blech für circa 20 min bei 200°C in den Backofen. Aber denkt dran- jeder Ofen ist unterschiedlich- also schaut selber nochmal! Wenn der Kuchen langsam braun wird ist er perfekt. Jetzt müsst ihr den Kuchen nur noch auskühlen lassen. Zum Schluss noch den Zuckerguss hinübergießen. Für den müsst ihr einfach den Puderzucker und den Zitronensaft vermengen.
Und tada- der Kuchen ist fertig!


Montag, 1. Juni 2015

Wir hören auf zu leben.

Hallo.
 
Ich mache mir zur Zeit ziemlich viele Gedanken über meine Zukunft und mein Leben. Ich spüre stark den Druck den mir andere und vor allem den ich mir selber mache. Schule, Sport, Praktikum, Fahrschule, Instrument und im Haushalt helfen. Wenn dann auch noch Leute kommen und sagen ich soll Arbeiten gehen um eigenes Geld zu verdienen und sofort irgendwelche Dinge erledigen, merke ich wie in mir langsam alles zusammenbricht. Du bist machtlos. Suchst verzweifelt nach Licht und Frieden, weil dich niemand versteht. Du sitzt in einem dunklen Raum. Klein. Zusammengekauert auf dem Boden. Und um dich herum riesengroße Leute in Form deiner Lehrer, Eltern und Freunde. Sie gestikulieren wild mit den Armen und wollen dir ihre Meinung aufzwingen. Du hörst zu, aber irgendwie auch nicht. Denn du verstehst nicht was sie sagen. Oder du willst nicht verstehen was sie sagen. Und dann wird alles schwarz. Das ist der Punkt an dem es vorbei ist. Du willst nicht mehr zuhören. Du willst nur kurz allein sein und nachdenken. Aber nicht zu viel...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Denn das ist das Problem. Wir denken zu viel. Die Menschen denken zu viel. Wir stehen unter starkem Erfolgsdruck. Ruhst du dich aus, hast du ein schlechtes Gewissen nichts für deine Zukunft zu tun. Vor allem für Jugendliche, wie mir, ist das total unnütz. Wir sind so stark darauf konzentriert alle um uns herum zu Frieden zu stellen. Lehrer, Eltern und auch das Gesellschaftsbild. Es gibt so wenig Jugendliche mit Leidenschaften. Mit Leidenschaften, die womöglich ihr Traumberuf sein könnten. Und die, die Leidenschaften haben, bekommen eingetrichtert, dass dieser Job keine Zukunft hat.
 
 
 Applaus, Applaus, wir haben es wirklich geschafft unser Leben so zu gestalten, dass es richtig scheiße ist. (Verzeihung für die Wortwahl)
 
 
Jetzt mal ernsthaft. Jeder einzelne sollte mal in sich gehen und überlegen, ob er glücklich ist. Und wenn nicht, dann sollte er das verdammt noch mal ändern. Denn was bringt das Leben, wenn man sich nur einordnet, nur das tut womit man Erfolg hat, nur das tut was andere erwarten - und man dabei doch todunglücklich ist?
 
 
Geht da raus. Nehmt das Leben nicht zu ernst. Lebt eure Leidenschaften aus. Hört euch andere Meinungen an, entscheidet dann aber ganz allein was ihr davon halten sollt.
Ich bin froh, dass ich meine Gitarre, die Musik, meine Leidenschaften und meine beste Freundin habe, um mich festzuhalten, wenn ich stolpere.
 
 
 
Just think about it.
 
~F
 
Bilder sind von WeHeartIt
 

Donnerstag, 28. Mai 2015

Girlande.

Ich bin grade dabei mein Zimmer neu zu dekorieren. Deswegen sitze ich momentan die ganze Zeit am Schreibtisch und bastle was das zeug hält :) Besonders gerne mache ich Girlanden. Sie werten meiner Meinung nach jedes Zimmer auf.

Und man braucht gar nicht viel:
- buntes Papier
- Schnur

Hier mal ein paar Beispiele:

Papierschiffchen- Girlande


Hier hab ich einfach ganz viel Papierschiffchen aus bunten Papier gefaltet  und anschließend mit Klebestreifen an eine Schnur geklebt. Zum Schluss habe ich dann die Girlande an die Wand mit Klebestreifen geklebt. Ich weiß das sieht nicht so gut aus aber mir ist noch keine andere Idee eingefallen, wie man sie an die Wand bekommt. :)

Herz- Girlande



Hier habe ich einfach aus bunten Papier Herzen ausgeschnitten. Dabei habe ich jeweils zwei Herzen aus dem Papier mit dem selben Muster ausgeschnitten. Anschließend muss man einfach die Herzen mit dem selben Muster aneinander kleben. Dabei muss die Schnur zwischen den beiden Herzen liegen. Zum Schluss habe ich einfach die Girlande mit einem Knoten an die Vorhängestange festgeknotet.

~

Ich liebe es Girlande zu machen. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten!
Habt einen wundervollen Tag- Lena

Donnerstag, 21. Mai 2015

Das leichteste REZEPT der Welt.

Ich nehme mir für die Schule immer mein eigenes Essen mit und oft gehen mir die Ideen aus...Es soll schnell gehen, lecker und gesund sein. Meistens mache ich Bananen- Pancakes.

Für die benötigt man nur ZWEI Zutaten:
- 1 1/2 Bananen
- 1Ei

Zubereitung:
Als erstes muss die Banane mit einer Gabel zermanscht werden bis ein richtiger Bananenbrei entstanden ist. Anschließend das Ei mit hinzufügen und nochmals alles zu einer homogenen Masse rühren.  Es ist nicht schlimm, wenn noch ein paar Bananenstückchen übrig bleiben.  Zum Schluss die Pancakes in eine Pfanne geben und von beiden Seiten gold-braun werden lassen.
Und schon ist ein sehr leckeres Frühstück oder Mittag oder wann ihr die auch immer essen wollt FERTIG! :)

Das Rezept ging doch wirklich sehr schnell und man hat meistens alle Zutaten zu Hause. Ich gebe immer noch etwas Erdnussbutter hinüber und packe alles in eine geeignete Brotbüchse.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Wer bin ich eigentlich?

Eigentlich war für heute ein ganz anderer Post gedacht, doch gestern Abend lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen, da ich zu viel nachgedacht hatte... Eigentlich dachte ich immer, dass ich keinen 'Gedanken-Post' machen werde, da ich dachte 'Wieso sollten sich andere Leute für meine Gedanken interessieren?' Doch irgendwie hab ich das Gefühl, dass noch andere vielleicht diese Gedanken haben.

Bis gestern dachte ich eigentlich immer ich weiß, was ich später studieren möchte, was ich arbeiten möchte oder wie mein Leben allgemein ablaufen wird. Ich dachte immer ich gehöre zu den Menschen, die immer einen Plan haben.
Ich musste vor kurzem meine Abi Fächer wählen, da dachte ich ja noch ich wüsste, was ich später machen will. Aber als ich gestern so im Bett lag, wusste ich nicht mehr, ob diese Entscheidungen die richtigen war.

Woher soll man denn jetzt wissen, was man später machen möchte?!
Wie soll man denn herausfinden, was man für ein Mensch ist, wenn man nicht mal die Chance hat, sich selbst zu finden. Es sieht doch eigentlich jede Woche fast gleich aus. Montag bis Freitag geht man zur Schule, danach macht man die Hausaufgaben und dann ist es auch schon so spät, dass man keine Lust mehr hat rauszugehen. Am Wochenende trifft man sich mit Freunden und geht arbeiten. Wie soll man denn dann herausfinden, wer man eigentlich ist?!

Ich hoffe es gibt noch mehr Mädchen mit den gleichen Gedanken. Wer weiß vielleicht sind es auch nur so 'nen typischen Pubertäts- Gedanken- Vielleicht auch nicht.

Es tut mir leid, dass jedes zweite Wort 'dachte' ist aber ich musste mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben.

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag. Feiert eurer Leben und genießt es!
Lena

Montag, 11. Mai 2015

Wir sind frei Leute!

Liebe Freunde,

wir leben in einer Zeit in der man so ziemlich alles machen kann was man will. Die Rede ist nicht von gewalttätigen Aktionen sondern, von Interessen, Vorlieben und Leidenschaften! Ich hatte eine lange Zeit ein eintöniges Leben, habe nichts ausprobiert und nur meinen Stiefel durchgezogen. Doch seit ich vor einigen Monaten beschlossen habe, einfach aus Spaß vegan zu leben, habe ich gemerkt, wie leicht es ist, Farbe in seinen Alltag zu bringen und dadurch unbewusst vieles zu lernen. Also wie gesagt, ich habe entschieden mich vegan zu ernähren. Mit dem Unterschied zu anderen: Ich höre auf wenn ich keine Lust mehr habe. Und genauso habe ich es gemacht. Ich habe dabei so viel über meinen Körper und Ernährung gelernt, wie ich es sonst nicht erfahren hätte, ich habe viele neue Rezepte und Lebensmittel für mich entdeckt, von denen ich vorher nicht einmal den Namen kannte. Ich kann das jedem empfehlen. Es wird niemandem schaden, solche Dinge auszuprobieren. Wenn ihr merkt das ist nichts für euch: Schön! Jetzt wisst ihr es und habt an Erfahrung dazu gewonnen. Ihr seht also: Ihr könnt nur gewinnen!

Zu solchen Aktionen können auch neue Modestile, Haarfarben (am besten tönen und nicht färben, sonst hat das nichts mehr mit Freiheit zu tun, falls es euch nicht gefällt :) ), andere Ernährungsweisen, neue Sportarten, Musik, Filme und so weiter zählen. Oder ihr sucht euch neue Interessen. Lena und ich haben zum Beispiel vor kurzem analoge Fotografie für uns entdeckt. Analoge Kameras findet man zum Beispiel auf dem Flohmarkt, bei Ebay oder ihr fragt in eurem Bekannten-/Verwandtenkreis, ob noch jemand welche auf dem Dachboden hat. Tut alles um Erfahrungen zu sammeln. Erfahrungen sind die wahre Bildung!

ALSO: Seid kreativ. Seid frei. Seid lebensfroh. Probiert so viel aus wie ihr könnt! Es wird euch nur weiterbringen.


Eure Fabi ♥

Donnerstag, 7. Mai 2015

Last Minute Geschenkideen zum Muttertag.

Meiner Meinung nach ist der Muttertag der perfekter Tag um seiner Mama zu sagen, dass man sie ganz dolle lieb hat. Deswegen finde ich es sehr schwerer ein gutes Geschenk zu finden. Darum gibt es hier ein paar Ideen.

1. Frühstück

Welche Mama freut sich nicht über ein tolles Frühstück mit frischen Brötchen, leckeren Obst, einem Frühstücksei oder was eurer Mama auch immer gefällt.

2. Blumen

Ich glaube jede Mama liebt Blumen. Ich werde meine Mama auch noch eine selbstbemalte Vase dazu schenken.














Ich habe einfach mit der Servietten Technik ein altes Glas beklebt und mit einem Edding die Feinheiten dazu gemalt.

3. Kerzen

Bemalt doch einfach eine Kerze nach euren Vorstellungen.

4. Gutschein

Schenkt eurer Mama einen Gutschein. Wie wäre es denn mit einem Gutschein für Fenster putzen, oder einen Gutschein für einen gemeinsamen Ausflug. Da fällt euch sicher was ein. Hier ein Beispiel :)














5. Gebäck

Wie wäre es denn mit leckeren Cup Cakes oder Kuchen im Glas. Ich aber glaube ich werde mich für einen Bienenstic entscheiden.












Ich hoffe ich konnte ich etwas weiterhelfen. Mir ist klar, dass es nicht die kreativsten Ideen sind aber sie sollen ja nur Inspiration geben. Ich glaube das wichtigste ist am Sonntag, dass ihr eurer Mama sagt, dass ihr sie lieb habt und einfach mal DANKE sagen.

Ich wünsche euch allen einen wundervollen Sonntag mit eurer Mama!
Lena

Dienstag, 5. Mai 2015

Pommes zu Hause selbst machen.

Jaja die guten alten Pommes. Ich weiß nicht wie´s bei euch ist, aber ich könnte jeden Tag 24h Pommes essen. Problem dabei: Sie sind ziemlich ungesund und man hat nicht immer welche im Haus. Wenn ihr allerdings ein paar Kartoffeln habt ist das gar kein Problem mehr. Denn ich zeig euch jetzt wie ihr Pommes ganz easy zu Hause nachmachen könnt.

Zutaten(für 1 Port.)

3-4 Kartoffeln
3EL Öl (Ich nehme Olivenöl)
Salt und Pfeffer (bei Bedarf Paprikagewürz)

Zubereitung:

1. Kartoffeln waschen und in gleich dicke Streifen schneiden (wenn ihr wollt könnt ihr sie vorher schälen, aber eigentlich ist das total egal, wichtig ist nur, dass alle ungefähr gleich dick sind)

2. In einer Schüssel Öl und Gewürze gut vermischen.

3. Gebt die Pommes in eine andere Schüssel oder eine Tüte und kippt das Öl Gemisch darüber und verteilt es so dass alle Pommes etwas abbekommen

4. Jetzt auf ein mit Backpapier belegtes Backblech verteilen und für ca. 20 min bei 200 Grad Ober-/Unterhitze backe lassen

5. Alternativ könnt ihr die auch frittieren

Und fertig. Jetzt habt ihr super leckere Pommes. Wie viel gesünder sie sind ist schwer zu sagen, aber man weiß wenigstens was drin ist ind das finde ich persönlich immer sehr beruhigend

Guten Appetit und bis bald ~ Fabi

Erdnusscreme selber machen.

Hallöle,

heute kommt mal wieder ein Aufstrich, den man zu Hause kostengünstig nachmachen kann. Ich muss sagen ich war nie der Fan von Erdnussbutter/-creme. Ich hab das einmal probiert und dann nie wieder. Aber da wir letztens sooo viele Erdnüsse zu Hause hatte, wollte ich mal die Fähigkeiten meines Mixer testen. Hier also ein Erdnussbutterrezept (ohne im Bioladen tausende Euros auszugeben.)

Zutaten:

100 g Erdnüsse
2 EL (pflanzliche) Butter/Margarine
1 EL Öl
Puderzucker/Honig/Agavendicksaft oder Salz (je nachdem wie ihr es mögt)

Zubereitung:

1. Die Schale der Erdnüsse komplett abmachen und die Erdnüsse teilen. (Wenn ihr fertige Erdnüsse hat: Herzlichen Glückwunsch, ihr erspart euch eine Menge Arbeit. Passt aber auf, dass, wenn sie gesalzen sind, ihr sie nicht mit etwas süßem mischt. Außer ihr steht darauf. :))
2. Die Nüsse in einen Mixer geben oder in eine hohe Form, wenn ihr einen Stabmixer habt.
3. Beim mixen immer wieder aufhören und mit einem Löffel umrühren.
4. Das macht ihr so lange bis euch die Konsistenz gefällt.
5. Dann könnt ihr es noch süßen oder würzen, wenn ihr wollt.
6. Alles in ein Glas geben, gut verschließen und in den Kühlschrank stellen.

Ich hätte nicht gedacht das mein Mixer das hinbekommt. Aber es hat ganz gut geklappt und war unglaublich lecker. Ich habe das immer mit Toast gegessen und teilweise auch ganz amerikanisch zusammen mit Marmelade.

Viel Spaß beim nachmachen und GUTEN APETIT.

Samstag, 2. Mai 2015

Nutellacookies.


Hallihallo!

Manchmal  gibt es solche Tage da hat man das Gefühl "jetzt was Süßes, sonst sterbe ich".
Da gibt es für mich nur eine Option- Nutellacookies. Sie sind super einfach und super lecker!

Ihr braucht:
~2 Tassen Mehl
~1/2 Tasse weißer Zucker
~1/2 Tasse brauner Zucker
~2 Eier
~150g geschmolzene Butter
~so viele Schokodrops wie ihr wollt
~Nutella
~3EL Milch

Zubereitung:
1. Alle Zutaten bis auf die Nutella zusammenmengen bis eine homogene Masse entsteht.
2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
3. Esslöffel große Häufchen auf ein Backpapier geben. (Nur die Hälfte des Teiges! Und lasst ausreichend Platz, da die Cookies sehr groß werden.)
4. Auf jedes Häufchen etwas Nutella geben.
5. Wieder eine Schicht Cookieteig hinaufgeben.
6. Alles für circa 15 min in den Ofen schieben.
7. Cookies abkühlen lassen
8. GENIESSEN!
 
 
 
Guten Appetit
Lena